Kostenlose Tabellenvorlage für die Objektprüfung
Für das erste Objekt vollkommen ausreichend und dazu nachvollziehbar, weil jede Formel offenliegt. Beim zweiten und dritten Objekt wird die Pflege zum Problem.
Dafür
- Kostenlos und ohne Anmeldung
- Jede Formel liegt offen
- Läuft in jeder Tabellenkalkulation
Dagegen
- Ein Objekt je Datei
- Keine Prüfung auf Tippfehler
- Formeländerungen muss man selbst nachziehen
Die geprüfte Tabellenvorlage rechnet Kaufnebenkosten, Annuität und Mietrendite für ein einzelnes Objekt und kostet nichts. Sie ist offen, also nachvollziehbar und änderbar. Ihre Grenze ist der Vergleich: Wer fünf Objekte nebeneinanderhalten will, baut fünf Kopien und pflegt jede Formeländerung fünfmal nach. Genau dort fangen die bezahlten Werkzeuge an.
Beispieldaten. Produktname und Note sind erfunden und werden vor der Veröffentlichung durch einen echten Test ersetzt.
Ein kostenloses Werkzeug hat hier bewusst keinen Empfehlungsknopf: Es gibt nichts zu vermitteln, und ein Knopf ohne Provision sähe aus wie einer mit.
Kein Knopf, solange das Produkt erfunden ist. Sobald hier eine echte Besprechung steht, steht an dieser Stelle eine gekennzeichnete Empfehlung.
Häufige Fragen
Reicht eine Tabelle für die erste Wohnung?
Ja. Die Rechenwege sind dieselben, die ein bezahltes Werkzeug ausführt — der Unterschied liegt im Vergleich mehrerer Objekte und in der Bequemlichkeit, nicht in der Rechenleistung.
Woran merke ich, dass ich mich vertippt habe?
Gar nicht, und das ist die eigentliche Schwäche. Eine Tabelle rechnet jede Zahl klaglos durch, auch eine um eine Null verschobene. Eine Gegenprobe von Hand ersetzt sie nicht.
Warum überhaupt etwas bezahlen, wenn das hier reicht?
Weil sich der Aufwand mit jedem weiteren Objekt vervielfacht. Ab dem dritten Objekt kostet die Pflege der Kopien mehr Zeit, als eine Monatsgebühr wert ist.
Quellen
- Betriebskostenverordnung — abgerufen 28.08.2026
- Einkommensteuergesetz, § 7 EStG — abgerufen 28.08.2026
Gegen etwas anderes gehalten
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