Kaufnebenkosten
Kaufnebenkosten sind die beim Immobilienerwerb zusätzlich zum Kaufpreis anfallenden Kosten: Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten sowie eine mögliche Maklerprovision. Sie werden in der Regel nicht mitfinanziert.
Je nach Bundesland und Maklereinsatz summieren sie sich auf etwa acht bis fünfzehn Prozent. Weil sie aus Eigenkapital bezahlt werden, kippen sie mehr Kalkulationen als der Kaufpreis selbst.
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Aktualisiert 24. August 2026