Hausgeld
Das Hausgeld ist der monatliche Beitrag eines Wohnungseigentümers an die Gemeinschaft. Ein Teil davon ist auf Mieter umlagefähig, ein anderer — vor allem Verwaltervergütung und Zuführung zur Rücklage — bleibt dauerhaft beim Eigentümer.
Der nicht umlagefähige Anteil liegt je nach Objekt bei zwanzig bis dreißig Prozent des Gesamtbetrags und trifft den Eigentümer jeden Monat. In der Kalkulation gehört er zwingend von der Kaltmiete abgezogen.
Dazu passt
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Aktualisiert 24. August 2026