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Steinklug

Kalkulationstool im Test: lohnt sich das?

Bewertung
3,8 / 5

Solide für den Objektvergleich, schwach bei der Steuer. Der Preis rechnet sich ab dem dritten Objekt — darunter tut es eine sorgfältig gebaute Tabelle genauso.

Geprüft am 23. August 2026

Dafür

  • Vergleich mehrerer Objekte
  • Cashflow über die Haltedauer
  • Export als PDF

Dagegen

  • Keine Kaufpreisaufteilung
  • AfA nur linear
  • Kein Szenario für Zinsanstieg

Das getestete Kalkulationstool bildet Kaufnebenkosten, Finanzierung und Cashflow über die Haltedauer ab und eignet sich für den Vergleich mehrerer Objekte. Schwächen zeigt es bei der steuerlichen Seite, insbesondere bei der Kaufpreisaufteilung und den verschiedenen Abschreibungsarten. Für Einsteiger mit ein bis zwei Objekten reicht eine gute Tabellenkalkulation; ab dem dritten Objekt spart das Werkzeug spürbar Zeit.

Bis hierher trug diese Seite eine erfundene Note von 3,8 und stand trotzdem in der Sitemap. Das ist der Unterschied zwischen einer unfertigen und einer unwahren Seite — und der Grund, warum platzhalter jetzt auch an den Besprechungen hängt.

Kein Knopf, solange das Produkt erfunden ist. Sobald hier eine echte Besprechung steht, steht an dieser Stelle eine gekennzeichnete Empfehlung.

Häufige Fragen

Ersetzt das Tool den Steuerberater?

Nein. Es rechnet die Wirtschaftlichkeit, nicht die Steuer. Kaufpreisaufteilung und Abschreibungsart gehören in fachliche Hände.

Reicht nicht eine Tabellenkalkulation?

Für ein bis zwei Objekte ja. Der Vorteil eines Werkzeugs liegt im Vergleich und in der Wiederverwendung, nicht in der Rechenleistung.

Gibt es eine kostenlose Alternative?

Für Einzelkennzahlen ja — die freien Rechner auf dieser Seite decken Mietrendite und Kaufnebenkosten vollständig ab.

Quellen

Gegen etwas anderes gehalten

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