A-, B- und C-Lagen in Dortmund
Welche Viertel gelten als welche Lage — und was heisst das für die Rendite?
| Lage | Viertel | Kaufpreis je m² | Miete je m² | Faktor |
|---|---|---|---|---|
| A | Kreuzviertel, Gartenstadt, Hombruch, Kirchhörde | 3.100 € – 4.800 € | 9,80 – 12,60 € | 29,4 |
| B | Hörde, Barop, Brackel, Aplerbeck | 2.200 € – 3.300 € | 8,20 – 10,40 € | 24,6 |
| C | Nordstadt, Scharnhorst, Eving, Westerfilde | 1.200 € – 2.100 € | 6,20 – 8,40 € | 18,8 |
Der Faktor ist aus den Mittelwerten der beiden Spannen gerechnet, nicht erhoben: Kaufpreis je m² geteilt durch die Jahreskaltmiete je m². Er sagt, nach wie vielen Jahresmieten sich der Kaufpreis wieder eingespielt hat — ohne Nebenkosten, ohne Leerstand, ohne Instandhaltung.
A A-Lage
Die gefragten Süd- und Westlagen. Für eine Ruhrgebietsstadt hohe Preise, im bundesweiten Vergleich weiterhin moderat — die Faktoren bleiben unter denen der Rheinschiene.
B B-Lage
Solide Wohnlagen mit stabiler Mietnachfrage. Der Phoenixsee hat Hörde gehoben, die umliegenden Stadtteile haben nachgezogen, ohne die Preise der A-Lagen zu erreichen.
C C-Lage
Die höchsten rechnerischen Renditen der Stadt und die höchsten Risiken. Mietausfall und Fluktuation liegen deutlich über dem Durchschnitt, die Objektauswahl entscheidet alles.